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MACHT 2X2
WAHRSCHEINLICH 4?

Ein Tanzstück über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens

Premiere 15.Januar 2010 | Probebühne Theater Marie Suhr

VORSTELLUNGEN 27.+ 28. MÄRZ 2010 | m.a.Studio Rieden[Baden]

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«Findet mich das Glück?» ist ein kleines Buch von Peter Fischli und David Weiss in dem Fragen gesammelt sind, wie zum Beispiel:
Verdient die Wirklichkeit dieses Misstrauen?
Schlummert etwas im Verborgenen?
Gibt es zuviel des Guten?
Kann man alles falsch machen?
Gibt es die Welt auch ohne mich?
– Oder eben: Findet mich das Glück?
Diese Fragen sind, lässt man sich darauf ein, ein tiefgründiger Spiegel unserer Existenz und können dementsprechend hinterhältig und lästig sein, jedenfalls sind sie kaum schlüssig zu beantworten – macht 2 x 2 wahrscheinlich 4?.

Wir wählen einige der Fragen, subjektiv, nach «sinnlichem oder intellektuellem Reiz». Diese dienen uns nun als Kristallisationskeime, an die sich unsere Gedanken heften.
So beginnt das Spiel – also:
Macht 2 x 2 wahrscheinlich 4?
Wandern die Seelen?
Ist Hunger ein Gefühl?
Ist alles in meinem Kopf?
Wird die Freiheit der Vögel überbewertet?
Darf etwas nicht wahr sein? ..., ein Tanzsolo über die «wirklich wichtigen Fragen des Lebens».


PRODUKTION

Kompanie DOU, Unterstüzt durch das Aargauer Kuratorium, Migros Kulturprozent

  • Choreografie: Regina Buchli
  • Medien: Sandro Azzati
  • Lichtdesigne: Brigitte Dubach

VORSTELLUNGEN

Suhr, Probebühne Theater Marie

  • Freitag 15.Januar 2010 20:15h, Premiere
  • Samstag 16.Januar 2010 20:15h

Rieden[Baden], m.a.Studio Susanne Braun

  • Samstag 27. März 2010 20:15h
  • Sonntag 28. März 2010 18:00h

TICKETS

Preise: CHF 30.–, ermässigt CHF 20.–

Reservation


matters

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Unter dem Titel Matters sammeln wir choreografische Motive. Diese Motive entstehen in der Regel in freier Improvisation und sind Reaktionen auf einen initialen Impuls. Dieser Impuls kann zum Beispiel ein äusseres Ereignis, eine aufkommende Emotion oder ein beliebiger sinnlicher Reiz sein. Gemeinsam ist diesen Motiven der assoziative Charakter und die Form des Monologes; also die Form einer Rede, gerichtet an eine imaginäre Person [und so, an jedes Gegenüber]. Diese Monologe sind Entäusserungen einer seelischen Unruhe, sind Versuche sich Gehöhr zu verschaffen.

VIDEOCLIP: HAIRLESS| Musik, Zeena Parkins