macht 2x2
wahrscheinlich 4?

Ein Tanzstück über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens


Tanzsolo insiders part 1 Tanzsolo insiders part 2

INSIDERS 1 [Musik: Ultralibéral] • clip ansehen

INSIDERS 2 [Musik: Ultralibéral] • clip ansehen

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«Findet mich das Glück?» ist ein kleines Buch von Peter Fischli und David Weiss in dem Fragen gesammelt sind, wie zum Beispiel:
Verdient die Wirklichkeit dieses Misstrauen?
Schlummert etwas im Verborgenen?
Gibt es zuviel des Guten?
Kann man alles falsch machen?
Gibt es die Welt auch ohne mich?
– Oder eben: Findet mich das Glück?
Diese Fragen sind, lässt man sich darauf ein, ein tiefgründiger Spiegel unserer Existenz und können dementsprechend hinterhältig und lästig sein, jedenfalls sind sie kaum schlüssig zu beantworten – macht 2 x 2 wahrscheinlich 4?.

Wir wählen einige der Fragen, subjektiv, nach «sinnlichem oder intellektuellem Reiz». Diese dienen uns nun als Kristallisations­keime, an die sich unsere Gedanken heften.
So beginnt das Spiel – also:
Macht 2 x 2 wahrscheinlich 4?
Wandern die Seelen?
Ist Hunger ein Gefühl?
Ist alles in meinem Kopf?
Wird die Freiheit der Vögel überbewertet?
Darf etwas nicht wahr sein? ..., ein Tanzsolo über die «wirklich wichtigen Fragen des Lebens».

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  • Produktion: Kompanie DOU
  • Unterstüzt durch das Aargauer Kuratorium, Migros Kulturprozent
  • Choreografie|Tanz: Regina Buchli
  • Medien|Bühne: Sandro Azzati
  • Lichtdesigne: Brigitte Dubach

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JAZZ&TANZ

Tommy Inderbinen spielt mit Freunden

  • Regina Buchli, Tanz
  • Tommy Inderbinen, Saxophon
  • Markus Fischer, Bass
  • Christoph Staudenmann, Drums
  • Samnstag 17.Juli '10, 20.00h: KULTUR IM ZELT BUCHS

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matters

HAIRLESS VARIATION [Musik: Zeena Parkins] • clip ansehen

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Unter dem Titel Matters sammeln wir choreografische Motive. Diese Motive entstehen in der Regel in freier Improvisation und sind Reaktionen auf einen initialen Impuls. Dieser Impuls kann zum Beispiel ein äusseres Ereignis, eine aufkommende Emotion oder ein beliebiger sinnlicher Reiz sein. Gemeinsam ist diesen Motiven der assoziative Charakter und die Form des Monologes; also die Form einer Rede, gerichtet an eine imaginäre Person [und so, an jedes Gegenüber]. Diese Monologe sind Entäusserungen einer seelischen Unruhe, sind Versuche sich Gehöhr zu verschaffen.